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THW Gütersloh unterstützt Bielefelder Mordkommission |
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Einsätze
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30.11.2011 |
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Gütersloh/Halle. Im Auftrag der Mordkommission der Kriminalpolizei Bielefeld fand am 29.11.2011 eine Suche nach der seit sechs Wochen vermissten Nelli Graf in Halle statt.
Auf Anforderung der Kripo Bielefeld an den OV Gütersloh wurden Bergungstaucher aus den Ortsverbänden Wetter und Remscheid angefordert. Die Tauchgruppe fand sich gegen 08:15 Uhr im OV Gütersloh ein. Die Gruppe, bestehend aus 5 Tauchern und 5 Fachhelfern wurde von dem Zugführer des OV Gütersloh zur Polizeiwache nach Halle geführt. Von da aus ging es nach einer kurzen Einweisung durch die Mitarbeiter der Mordkommission zu insgesamt drei Gewässern, die von den Tauchern systematisch nach der vermissten Person abgesucht wurden.Leider konnte die Leiche nicht aufgefunden werden, sodass die Polizei weiterhin auf der Suche nach der Frau im Dunkeln tappt. Die Verpflegung der eingesetzten THW Kräfte und der beteiligten Polizeikräfte wurde durch Bastian Siekmann aus der Fachgruppe LogV des OV Gütersloh zur sichtlichen Zufriedenheit aller sicher gestellt. Der Einsatz war gegen 17:00 Uhr beendet und die Kameraden aus den beteiligten Ortsverbänden traten nach einer Abschlussbesprechung und einem kleinen Imbiss im Ortsverband Gütersloh die Heimreise an. |
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Technische Unterstützung beim Einsatz gegen die Geflügelgrippe |
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Einsätze
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30.05.2011 |
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Auf Geflügelbetrieben im Kreis Gütersloh wurde die Geflügelgrippe (Low Pathogenic Avian Influenza, kurz LPAI) bestätigt. Die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk(THW) ist hier auf Grund eines Amtshilfeersuchen der Abteilung Veterinärwesen des Kreises Gütersloh im Einsatz. Neben Einheiten der Feuerwehr erstellt das THW Gütersloh in den Zufahrten zu den betroffenen Betrieben Desinfektionsschleusen und betreibt diese. In diesen Anlagen werden Fahrzeuge, die den Betrieb wieder verlassen nach Vorgaben des Kreisveterinäramtes desinfiziert. Bisher hat das THW im Auftrag des Kreisveterinäramtes Desinfektionsschleusen an drei Geflügelhöfen im Kreis Gütersloh betrieben. Eingesetzt werden ehrenamtliche Einsatzkräfte aus den Ortsverbänden Gütersloh, Lemgo, Herford und Bielefeld des THW Geschäftsführerbereiches Bielefeld. |
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Zuviel Wasser im Gleisbereich Bielefeld Brackwede |
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Einsätze
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17.01.2011 |
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Gütersloh/Brackwede Die Kombination aus großen Mengen an Schmelz-, Regen- und Grundwasser hat am Brackweder Bahnhof einen Teil der Gleisanlage unter Wasser gesetzt. Seit Mittwochabend sind dort Experten des Technischen Hilfswerkes (THW) Gütersloh pausenlos im Einsatz, um mehrere Hochleistungspumpen zu betreuen und die Gleisanlagen trocken zu halten.
Betroffen ist ein 750 Meter langer Abschnitt des Bahnhofsgeländes in Höhe und auf der Seite der Lutterquellen. Als am späten Mittwochnachmittag insgesamt 29 THW Helfer aus Bielefeld und Gütersloh von der Deutschen Bahn zum Einsatzort nach Brackwede gerufen wurden, ist das Wasser dort überall aus den Gullys gestiegen. Es galt, schnellstmöglich Pumpen zu installieren, um die Feuchtigkeit von der sensiblen und teuren Weichen-Elektronik des Brackweder Stellwerkes fernzuhalten. Auf dem teilweise überfluteten Bahnhofsabschnitt, der für die Dauer der Trockenlegungsarbeiten gesperrt wurde, befinden sich überwiegend Abstellgleise. Deshalb hat der Wasserschaden bislang auch noch keinerlei Auswirkungen auf den nationalen oder örtlichen Bahnverkehr. Damit das selbst bei anhaltenden Regenfällen so bleibt, müssen Experten des THW noch mindestens bis Mittwoch, 19.01.2011 vor Ort bleiben. Sie kontrollieren aktuell drei Hochleistungspumpen, die zusammen bis zu 11 000 Liter pro Minute aus dem voll gelaufenen Kanalsystem befördern. Die beiden kleineren Pumpen, die minütlich bis zu 3000 Liter Wasser bewältigen können, arbeiten im Gleisbett. Die große Pumpe, die selbst mit 5000 Litern fertig wird, steht an einem Gully direkt daneben. Über einen 350 Meter langen F-Schlauch, der entlang der Straße »Zu den Lutterquellen« verlegt wurde, fließt das abgepumpte Wasser in einen anderen Sammelschacht. Dessen fest installierte Pumpen drücken es noch weiter weg von der Schadensstelle. An besagter Schadensstelle sieht die Lage für den unbedarften Betrachter bei laufenden Pumpen harmlos aus: Da sind keine großen Wasserflächen zwischen den Gleisen zu sehen. Schalten wir die Pumpen aber ab, dann drückt das Wasser in den Gullys sofort wieder bedenklich hoch, deshalb gehen wir davon aus, dass die Entwässerungsaktion über die geplante Lagebesprechung am heutigen Nachmittag hinaus andauert - je nach Wetterlage wahrscheinlich noch bis Mittwoch, 19.1.2011 (Text/Bilder: Katja Wichmann) |
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