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Defekte Abwasserleitung lässt Straße absacken
Einsätze
05.04.2012

Aufgrund eines Schadens an der Abwasserleitung musste der Gütersloher Südring am Donnerstagabend zwischen der Schledebrückstraße und der Wiederbrücker Straße gesperrt werden - Die Fahrbahn Richtung Neuenkirchener Straße war um rund 25 Zentimeter abgesackt.

Nachdem ein Schaden an der Trinkwasserleitung ausgeschlossen werden konnte, rückte das Technische Hilfswerk mit gut einem Dutzend Helfern an, um das Schmutzwasser aus dem Schmutzwasserkanal zu pumpen und es im Kreuzungsbereich Wiedenbrücker Straße wieder hineinlaufen zu lassen.

Mit den vier eingesetzten Schmutzwasserpumpen können bis zu 5.000 Liter Abwasser pro Minute transportiert werden. Jeweils zwei THW Kameraden sind Tag und Nacht über im Einsatz, um die Arbeiten der Maschinen zu kontrollieren.

Am Karfreitag hat ein Vertragsunternehmen der Stadt die Straße aufgebrochen und die schadhafte Stelle freigelegt.

Ab Dienstag wird der schadhafte Kanal saniert. Die Arbeiten könnten etwa eine Woche dauern

 
THW Gütersloh pumpt Abwasser
Einsätze
05.03.2012

Kurz vor 09:00 Uhr wurde das THW Gütersloh alarmiert. In der Herman Simon Straße war ein großer Abwasserkanal zusammengebrochen. Aufgabe des THW war die "Umleitung" des ankommenden Abwassers mittels einer Großpumpe, so dass eine Baufirma den zusammengestürzten Teil des Kanals reparieren konnte.Der Einsatz konnte nach ca 6 Stunden erfolgreich beendet werden.

 
THW Gütersloh unterstützt Kripo Bielefeld
Einsätze
02.03.2012
Auf Anforderung der Kriminalpolizei Bielefeld hat der Ortsverband Gütersloh heute ein größeres Areal nach Beweisstücken und Spuren abgesucht.
 
Leichenfund in Halle-Hörste
Einsätze
09.02.2012

ImageAm Nachmittag des 09.02.2012 wurde das THW Gütersloh alarmiert. In Halle-Hörste hatten Spaziergänger in einem Waldstück eine Leiche gefunden. Der OV Gütersloh wurde gebeten beheizte Zelte zur Verfügung zu stellen und die Fundstelle auszuleuchten.

Da der Leichnam - aufgrund der aktuellen Temperaturen - im Boden festgefroren war, wurde das THW ebenfalls beauftragt das Erdreich zu lockern und die Leiche mit dem umgebenen Erdreich zu bergen. Um 21:45 Uhr konnten die Bergungsmaßnahmen abgeschlossen werden.

Die Verpflegung der eingesetzten THW Kräfte und der beteiligten Polizeikräfte wurde durch die Fachgruppe LogV des OV Gütersloh zur sichtlichen Zufriedenheit aller sicher gestellt.

Es befanden sich 18 Helfer des Ortsverbandes Gütersloh im Einsatz.

 
THW Gütersloh unterstützt Bielefelder Mordkommission
Einsätze
30.11.2011

 Gütersloh/Halle. Im Auftrag der Mordkommission der Kriminalpolizei Bielefeld fand am 29.11.2011 eine Suche nach der seit sechs Wochen vermissten Nelli Graf in Halle statt.

Auf Anforderung der Kripo Bielefeld an den OV Gütersloh wurden Bergungstaucher aus den Ortsverbänden Wetter und Remscheid angefordert. Die Tauchgruppe fand sich gegen 08:15 Uhr im OV Gütersloh ein.

Die Gruppe, bestehend aus 5 Tauchern und 5 Fachhelfern wurde von dem Zugführer des OV Gütersloh zur Polizeiwache nach Halle geführt. Von da aus ging es nach einer kurzen Einweisung durch die Mitarbeiter der Mordkommission zu insgesamt drei Gewässern, die von den Tauchern systematisch nach der vermissten Person abgesucht wurden.Leider konnte die Leiche nicht aufgefunden werden, sodass die Polizei weiterhin auf der Suche nach der Frau im Dunkeln tappt.

Die Verpflegung der eingesetzten THW Kräfte und der beteiligten Polizeikräfte wurde durch Bastian Siekmann aus der Fachgruppe LogV des OV Gütersloh zur sichtlichen Zufriedenheit aller sicher gestellt.
Der Einsatz war gegen 17:00 Uhr beendet und die Kameraden aus den beteiligten Ortsverbänden traten nach einer Abschlussbesprechung und einem kleinen Imbiss im Ortsverband Gütersloh die Heimreise an.

 
Technische Unterstützung beim Einsatz gegen die Geflügelgrippe
Einsätze
30.05.2011

Image Auf Geflügelbetrieben im Kreis Gütersloh wurde die Geflügelgrippe (Low Pathogenic Avian Influenza, kurz LPAI) bestätigt.

 

Die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk(THW) ist hier auf Grund eines Amtshilfeersuchen der Abteilung Veterinärwesen des Kreises Gütersloh im Einsatz.

 

Neben Einheiten der Feuerwehr erstellt das THW Gütersloh in den Zufahrten zu den betroffenen Betrieben Desinfektionsschleusen und betreibt diese. In diesen Anlagen werden Fahrzeuge, die den Betrieb wieder verlassen nach Vorgaben des Kreisveterinäramtes desinfiziert. 

 

Bisher hat das THW im Auftrag des Kreisveterinäramtes Desinfektionsschleusen an drei Geflügelhöfen im Kreis Gütersloh betrieben.

 

Eingesetzt werden ehrenamtliche Einsatzkräfte aus den Ortsverbänden Gütersloh, Lemgo, Herford und Bielefeld des THW Geschäftsführerbereiches Bielefeld.

 
Zuviel Wasser im Gleisbereich Bielefeld Brackwede
Einsätze
17.01.2011

 Gütersloh/Brackwede  Die Kombination aus großen Mengen an Schmelz-, Regen- und Grundwasser hat am Brackweder Bahnhof einen Teil der Gleisanlage unter Wasser gesetzt. Seit Mittwochabend sind dort Experten des Technischen Hilfswerkes (THW) Gütersloh pausenlos im Einsatz, um mehrere Hochleistungspumpen zu betreuen und die Gleisanlagen trocken zu halten.

Betroffen ist ein 750 Meter langer Abschnitt des Bahnhofsgeländes in Höhe und auf der Seite der Lutterquellen.  Als am späten Mittwochnachmittag insgesamt 29 THW Helfer aus Bielefeld und Gütersloh von der Deutschen Bahn zum Einsatzort nach Brackwede gerufen wurden, ist das Wasser dort überall aus den Gullys gestiegen. Es galt, schnellstmöglich Pumpen zu installieren, um die Feuchtigkeit von der sensiblen und teuren Weichen-Elektronik des Brackweder Stellwerkes fernzuhalten.

Auf dem teilweise überfluteten Bahnhofsabschnitt, der für die Dauer der Trockenlegungsarbeiten gesperrt wurde, befinden sich überwiegend Abstellgleise. Deshalb hat der Wasserschaden bislang auch noch keinerlei Auswirkungen auf den nationalen oder örtlichen Bahnverkehr.

Damit das selbst bei anhaltenden Regenfällen so bleibt, müssen Experten des THW noch mindestens bis Mittwoch, 19.01.2011 vor Ort bleiben. Sie kontrollieren aktuell drei Hochleistungspumpen, die zusammen bis zu 11 000 Liter pro Minute aus dem voll gelaufenen Kanalsystem befördern. Die beiden kleineren Pumpen, die minütlich bis zu 3000 Liter Wasser bewältigen können, arbeiten im Gleisbett. Die große Pumpe, die selbst mit 5000 Litern fertig wird, steht an einem Gully direkt daneben. Über einen 350 Meter langen F-Schlauch, der entlang der Straße »Zu den Lutterquellen« verlegt wurde, fließt das abgepumpte Wasser in einen anderen Sammelschacht. Dessen fest installierte Pumpen drücken es noch weiter weg von der Schadensstelle.

An besagter Schadensstelle sieht die Lage für den unbedarften Betrachter bei laufenden Pumpen harmlos aus: Da sind keine großen Wasserflächen zwischen den Gleisen zu sehen. Schalten wir die Pumpen aber ab, dann drückt das Wasser in den Gullys sofort wieder bedenklich hoch, deshalb gehen wir davon aus, dass die Entwässerungsaktion über die geplante Lagebesprechung am heutigen Nachmittag hinaus andauert - je nach Wetterlage wahrscheinlich noch bis Mittwoch, 19.1.2011

(Text/Bilder: Katja Wichmann)

 
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Alarmierung

Anforderer des THW können Sie werden, wenn in Ihrem behördlichen Zuständigkeitsbereich nach einem Schadensereignis eine Gefahrenquelle zu beseitigen ist und Ihre eigenen Kräfte wegen Art oder Umfang der Aufgaben Unterstützung benötigen. Das THW unterhält für eine Vielzahl von Schadensfällen spezialisierte Einheiten, die auch überörtlich oder sogar überregional für Sie bereitstehen.

Wenn es schnell gehen muss, alarmieren Sie das THW über die Feuerwehr-Leitstelle.

Ist es nicht ganz so eilig, rufen Sie uns doch erst einmal an und besprechen mit uns die Einsatzmöglichkeiten.

Wir sind telefonisch rund um die Uhr erreichbar.