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Millionenwerte in Köln geborgen |
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Einsätze
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14.04.2009 |
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Seit dem Einsturz des Historischen Stadtarchivs in der Kölner Innenstadt am Dienstag, 3. März, war das THW ununterbrochen an der Unglücksstelle tätig. Zu den Schwerpunktaufgaben gehörten das Abstützen instabiler Gebäude, die Überwachung einsturzgefährdeter Bauteile.
Derzeit konzentrieren sich die Aufgaben auf das Bergen der verschütteten historischen Hinterlassenschaften. Von dieser Mission kehrten am vergangenen Donnerstag (09.04.09) insgesamt 20 Bergungsspezialisten aus dem Geschäftsführerbereich Bielefeld zurück - untern ihnen auch 2 Helfer des Ortsverbandes Gütersloh. Insgesamt konnten nach einer Woche rund 300 Rollcontainer - jeder mit einem Fassungsvolumen von 1 m³ - mit in Kartons gesicherten Urkunden, Dokumenten, Papieren und Gegenständen vor der Vernichtung gerettet werden. Der Gesamtwert der kulturhistorischen Archivalen wird auf mehrere Millionen Euro geschätzt. Die THW-Einsatzkräfte arbeiteten täglich von 07:00 – 19:00 Uhr unter der Leitung der Berufsfeuerwehr Köln gemeinsam mit Freiwilligen Feuerwehren aus der Kölner Umgebung. Die Verpflegung der Einsatzkräfte wurde von den örtlichen Hilfsorganisationen - MHD und JUH - sichergestellt. Die Zusammenarbeit war hervorragend. |
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THW Ortsverband unterstützt Deutsche Bahn AG |
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Einsätze
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03.12.2008 |
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Das Technische Hilfswerk spülte Graben entlang des Gleisbetts, um den Wasserablauf zu gewährleisten.
Einsatz des EGS Schienenrollwagens An einem Teilstück entlang der Gleisstrecke Rheda - Münster waren ein Graben und Rohre mit Schlamm und Unrat verstopft. Wasser staute sich im Graben und durchfeuchtete den Bahndamm. Es musste eine Langsamfahrstrecke eingerichtet werden , die den Zugverkehr erheblich störte. Von Außen kam man mit schwerem Gerät nicht an die Einsatzstelle heran. Deshalb wurde der Ortsverband Gütersloh gebeten die DB Netz- AG hier zu unterstützen. Als erstes musste das umfangreiche Gerät mittels des EGS Schienenrollwagens an die ca. 250 Meter entfernte Arbeitsstelle gebracht werden. Mitarbeiter der DB Netz sicherten diese Aktion, da der Schienenverkehr während der gesamten Arbeiten weiterlief. Die Spezialisten der Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen spülten mittels C-Schläuchen und Strahlrohren den Graben von Schlamm und Dreck frei. Der freigespülte Schlamm wurde mit einer Chiemsee-Pumpe weggefördert. Zusätzlich wurde grobes Material mit Schaufeln und Steingabeln entfernd. An 2 Stellen mussten Rohre mittels einer sogenannten Kanalratte freigespült werden. Die Arbeit der Pumpengruppe wurde von Helfern der Bergungsgruppen und von der Ausbildungsgruppe unterstützt. Insgesamt waren 11 Helfer von 8:00 Uhr bis 16:30 Uhr im Einsatz. |
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Einsatz des THW Gütersloh bei Großbrand in Rietberg |
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Einsätze
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21.02.2008 |
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Rietberg-Varensell. Funkenflug an einer Schleifmaschine war vermutlich der Auslöser eines Großbrandes, der heute Vormittag eine 14.400 Quadratmeter grosse Halle der Firma Pollmeier Leimholz in Varensell vernichtet hat. Nach ersten Schätzungen beläuft sich die Schadenshöhe auf 10 bis 13 Millionen Euro. Menschen wurden nicht verletzt.
War es der Feuerwehr anfangs noch gelungen, den Brand der Lackierhalle zu kontrollieren und ein Übergreifen der Flammen auf andere Hallenteile verhindern, stürzten später Teile des Daches in das Feuer und führten zu Detonationen. Die Flammen griffen daraufhin auf zwei weitere Hallenteile und später auch auf den vierten Hallenteil über. Sie fraßen sich immer weiter durch die Decke. Da in unmittelbarer Nähe keine ausreichende Wasserversorgung gewährleistet war, musste die Feuerwehr kilometerlange Schlauchleitungen verlegen. Auch am Abend wurden noch Feuerwehrleute aus Gütersloh und Spexard alarmiert, um Kollegen zu ersetzen und die Löscharbeiten während der Nacht zu übernehmen. Das Technische Hilfswerk leuchtete die Einsatzstelle aus, ein Tanklastzug stand in Bereitschaft, um Dieselkraftstoff nachzufüllen. Text: Andreas Eickhoff (
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THW Gütersloh unterstützt Sanierung einer Altlast |
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Einsätze
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09.02.2008 |
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Werther. Im September hatten Schüler des Gymnasiums in Werther übel riechende Ablagerungen im Schwarzbach entdeckt. Durch die starken Regenfälle der vergangenen Wochen waren die schwarzen Sedimente ausgeschwemmt und an die Oberfläche gespült worden. Nach umfangreichen Untersuchungen des gesamten Uferbereichs sollten die Ablagerungen – Kohlenwasserstoffe aus Ölschlämmen - , die aus einer ehemaligen Deponie stammen, entfernt werden.
Das THW wurde vom Kreis Gütersloh beauftragt für die Dauer der Sanierungsarbeiten den sanierungsbedürftigen Bereich trocken zu legen, da sonst die Arbeiten im Bachbett nicht möglich gewesen wären. Am Samstag, den 9.2. wurde der Schwarzbach oberhalb der Sanierungsstelle aufgestaut und das ankommende Wasser – immerhin zwischen 500 und 700 Kubikmeter pro Stunde – mit den Hochleistungspumpen des THW um die Baustelle herum geleitet. Aus Sicherheitsgründen, um auch für plötzliche Niederschläge und technische Störungen gewappnet zu sein, wurde doppelt so viel Pumpkapazität wie eigentlich erforderlich vorgehalten. Nach 6 Tagen hatte die Bau ausführende Firma die Schadstoffe abgebaggert, den verbleibenden Deponiekörper mit einer dicken Lehmschicht abgedichtet und dem Bach ein neues Bett modelliert. Die Pumpen konnten am 14.2. abgeschaltet werden. Insgesamt wurden in der Zeit ca. 72.000 Kubikmeter Wasser gepumpt. |
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Einsatz des THW Gütersloh nach Starkregen in Rietberg Neuenkirchen |
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Einsätze
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23.08.2007 |
Um 19:00 wurde der THW-Ortsverband Gütersloh zu einem Hochwassereinsatz alarmiert. In Rietberg-Neuenkirchen standen nach einem erneuten heftigen Gewitter Straßen und Keller unter Wasser. Das THW Gütersloh rückte mit der ersten und der zweiten Bergungsgruppe und der Fachgruppe Wasserschaden Pumpen aus. Die Gesamtpumpleistung betrug 14800 Liter pro Minute. Unsere Großpumpe mit einer Leistung von 5000 Litern pro Minute war zuerst an einer Tiefgarage eingesetzt. Anschließend galt es, einen landwirtschaftlichen Betrieb, der praktisch vollständig überflutet war, vom Wasser zu befreien, während mit Elektrotauchpumpen in einem Wohngebiet ein Keller nach dem Anderen vom Wasser befreit wurde. |
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Einsatz der Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen (WP) in Delbrück |
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Einsätze
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09.08.2007 |
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Auf Grund der starken Niederschläge am 09.08.2007 (teilweise mehr als 100 Liter auf den Quadratmeter) kam es im Raum Delbrück zu großflächigen Überschwemmungen. Hunderte von Kellern standen unter Wasser. Um 23:00 Uhr abends wurde unsere Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen alarmiert um die in Delbrück eingesetzten Feuerwehrkräfte zu unterstützen. Um die erforderliche Stromversorgung für die Tauchpumpen sicher zu stellen wurde die 2te Bergungsgruppe mit dem 60KVA Aggregat sofort mitalarmiert. Unter der Führung unseres Zugtrupps wurden das Delbrücker Klärwerk und eine Fleischerei von den Wassermassen befreit. Während im Klärwerk unsere große Börger Pumpe (Leistung: 5000 Liter in der Minute) zum Einsatz gebracht wurde, kamen in der Fleischerei unsere Tauchpumpen zum Zuge. Die Tauchpumpen haben zusammen eine Kapazität von ca. 11000 Litern pro Minute. Freitag gegen 08:00 Uhr waren die Arbeiten beendigt und die Helfer konnten in die Unterkunft zurückkehren. Da es im Laufe des Freitagnachmittag erneut zu starken Regenfällen kam musste die Fachgruppe WP um ca. 18:00 Uhr erneut nach Delbrück ausrücken. Diesmal galt es – zusammen mit den THW Kameraden aus Detmold - eine Siedlung im Außenbereich von Delbrück trocken zu legen. Wegen der großen Wassermengen zog sich diese Arbeit bis Samstag gegen 17:00 Uhr hin. Erst dann konnten die Helfer wieder zur Unterkunft abrücken. |
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Starkregen überflutet TWE-Trasse |
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Einsätze
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10.07.2007 |
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Starkregen am Abend des 10.07.07 ließ die durch eine Senke führenden Bahnschienen der TWE (Teutoburger Wald Eisenbahn) aufgrund eines nicht angelaufenen Pumpwerkes überfluten, so daß der Schienenverkehr eingestellt werden musste. Der Ortsverband Gütersloh konnte die Eisenbahnstrecke mit Hilfe der eingesetzten Vilopumpen innerhalb weniger Stunden von den Wassermassen befreien, so daß der Schienenverkehr in den frühen Morgenstunden des 11.07. wieder freigegeben werden konnte. |
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